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Entwicklung und Forschung

             

Um Material- und Herstellungskosten zu sparen, sind die bedeutsamen physikalischen Prozess-Eingangsgrößen X = { p (=Flächenpressung),  v  ( =Gleit-v )  }  in gleitgelagerten Gelenken und Zapfen, in vielen Anlagen, häufig grenzwertig festgelegt.

In der Reibfuge von eisen- und buntmetallischen Gleitwerkstoffen tritt dann, trotz guter Wartung und Schmierung, Grenz- und  unter Vakuumbedingung, Festkörperreibung auf. Hohe Verluste {Z} durch Energie- und Werkstoffdissipation sind die Folge.  

Unser Know-How, aus langjähriger anwendungsbezogener Forschung und Entwicklung entstanden und immer wieder aktualisiert, bietet die notwendige Sicherheit, dass die Materialpaarungen hinreichend den unterschiedlichen tribologischen Erfordernissen nach neuesten Erkenntnissen angepasst sind. Seit über 30 Jahren ist die Firma in diesem Metier mit großem Erfolg tätig. Es liegt ein großes Erfahrungswissen vor in Bezug auf die Optimierung von Gleitlagerapplikationen in vielen Industriesparten.

Die Reduzierung der Verlustgröße „Werkstoffverschleiß“ dient der Erhaltung unserer Umwelt, weil Ressourcen geschont und Schadstoffemissionen vermieden/reduziert werden können (Green Tribology).

Ein eigens entwickelter Prüfstand ermöglicht den gleichzeitigen praxisrelevanten Test von 4 Gleitlagern. Auch die Wirkung von Dreikörper-Abrasionsverschleiß kann durch einen mit der Gleitfuge verbundenen Verschleißtopf simuliert werden. Folgende Abhängigkeiten können untersucht werden:

 

Die Ausstattung des Werkstofflabors erlaubt die Ausführung von Gefügeuntersuchungen, Härtemessungen, Nht-, Rht-Prüfungen etc (HRC,HB,HV).